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Azubi-Trainings

Nachwuchs fit für die Werkstatt machen

Gute Fachkräfte entwickelt man am besten von Anfang an. Wer seine Azubis gezielt fördert, stärkt nicht nur deren technisches Verständnis, sondern profitiert auch im Werkstattalltag: Nachwuchskräfte können Zusammenhänge schneller erfassen, Aufgaben sicherer übernehmen und Schritt für Schritt selbstständiger arbeiten.

Deshalb bietet Trainmobil ab 2027 erstmals vier Techniktrainings speziell für angehende Kfz-Mechatroniker an – passend zum jeweiligen Lehrjahr.

Berufsschule, Ausbildungsbetrieb und Praxistraining: Das passt zusammen

Die Berufsschule vermittelt wichtige fachtheoretische Grundlagen, im Ausbildungsbetrieb lernen Azubis den realen Werkstattalltag kennen. Die Trainmobil-Trainings ergänzen beides durch einen intensiven Praxistag, an dem technische Themen gezielt vertieft werden können.

Hier bleibt Zeit zum Messen, Prüfen, Diagnostizieren und vor allem zum Verstehen. Das Gelernte können die Azubis anschließend direkt mit zurück in die Werkstatt nehmen.

Das bringt der Werkstatt gleich mehrere Vorteile: Die Azubis gewinnen Sicherheit, verstehen Arbeitsaufträge und technische Zusammenhänge besser und können zunehmend selbstständig mitarbeiten. Gleichzeitig zeigt der Betrieb seinem Nachwuchs: Deine fachliche Entwicklung ist uns etwas wert.

In den Nachwuchs investieren – und als Werkstatt profitieren

Weiterbildung beginnt nicht erst nach der Gesellenprüfung. Wer schon während der Ausbildung zusätzliches Praxiswissen vermittelt, entwickelt die Fachkräfte, die in der Werkstatt künftig gebraucht werden.

Und ganz nebenbei ist Weiterbildung auch ein starkes Signal an den eigenen Nachwuchs: Wir investieren in dich. Wir wollen, dass du fachlich weiterkommst.

Die neuen Azubi-Techniktrainings von Trainmobil sind jeweils als eintägige Trainings mit maximal zwölf Teilnehmern konzipiert – praxisnah, kompakt und abgestimmt auf das jeweilige Lehrjahr.

Die neuen Azubi-Techniktrainings sind bald buchbar! 

Vier Trainings passend zum Ausbildungsstand

  1. Lehrjahr: Die Grundlagen müssen sitzen
    Elektrik, Stromlaufpläne, Service und Wartung sowie mechanische, elektrische, hydraulische und pneumatische Grundlagen stehen im Mittelpunkt. So entsteht früh das technische Fundament für die weitere Ausbildung.

  2. Lehrjahr: Systeme verstehen
    Jetzt geht es tiefer in die Technik: Motoren, Getriebe, Starter, Generator und Bordnetze werden nicht nur betrachtet, sondern in ihrer Funktion verstanden. Auch die systematische Fehlersuche kommt dazu.

  3. Lehrjahr: Diagnose statt Teiletausch
    Motormanagement, Gemischaufbereitung, Fahrwerk und Bremse stehen auf dem Programm. Die Azubis lernen, Fehlerbilder zu bewerten, gezielt zu prüfen und unter anderem eine Achsvermessung durchzuführen.

  4. Lehrjahr: Bereit für moderne Fahrzeugdiagnose
    Kurz vor dem Ausbildungsabschluss geht es um Kfz-Datenübertragung sowie CAN-, LIN-, MOST- und FlexRay-Datenbusse. Die Teilnehmer nehmen Gut- und Schlechtbilder auf und trainieren die Diagnose von Kommunikationsfehlern.

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