Keilförmig und gut
HUD fordert viel von der Frontscheibe
Viel mehr als eine Spielerei und technisch hoch komplex: Head-up Displays wurden für Kampfflugzeuge entwickelt und sind heute keine Seltenheit mehr in der Kfz-Branche.  Der typische Aufbau eines Head-up-Displays (HUD) besteht aus einem Anzeigemodul zur Bilderzeugung, einer Beleuchtung, einer Abbildungsoptik und einem Combiner, der das Bild in das Auge des Betrachters reflektiert – bei vielen Fahrzeugen ist das die Windschutzscheibe. In der Scheibe sind eventuell noch eine oder mehrere zusätzliche Reflexionsschichten vorhanden. Misst man die Scheibe oben und unten stellt man fest: es kommen unterschiedliche Werte heraus. Vermessen? Nein! Damit es nicht zu Doppelbildern kommt, sind die Reflexionsschichten als keilförmige Folien ausgelegt. Für sichere Fahrt und gute Sicht. Beim Messen einer BMW-Frontscheibe ergibt sich so ein Werte von 4,77 mm am oberen Rand, und am unteren Rand 4,54 mm. Mehr zum Thema "Autoglas - Scheibenwechsel und Reparatur von Steinschlägen".
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